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Naturschutzfachplanung

Für eine nachhaltige Nutzung, die Erhaltung und die Entwicklung der natürlichen Vielfalt stehen uns formelle und informelle Verfahren der Umwelt- und Landschaftsplanung zur Verfügung. Europäische und deutsche Rechtsgrundlagen sichern diese Verfahren in der Umweltvorsorge. PSU bearbeitet das breite Spektrum der räumlichen Umweltplanung, einschließlich des Natur- und Artenschutzes. Hier verfahren wir nach den einschlägigen Richtlinien und Leitfäden zum im Jahr 2010 novellierten Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Bei der Erstellung der Gutachten werden insbesondere beim europäischen Schutz von Lebensräumen und Arten sowie beim strengen Artenschutz neueste wissenschaftliche Methoden sowie neueste Rechts-urteile berücksichtigt.

Wirkungsfelder

  • FFH-Verträglichkeitsstudien
  • Beratung zu Ausnahmeprüfungen gem. Artenschutzrecht, FFH-RL und WRRL
  • Artenschutzrechtliche Fachbeiträge zur saP
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Ökologische Erfolgskontrolle (Monitoring)
  • Ökologische Bauüberwachung / Umweltbaubegleitung
  • Faunistische und floristisch-vegetationsökologische Kartierungen (terrestrisch, limnisch)
Im Rahmen der Transrapidplanung zwischen Münchener Hauptbahnhof und Flughafen München (MUC) erstellt PSU für zwei Planungsfeststellungsabschnitte im Los 3 die entsprechenden FFH-Verträglichkeitsstudien (FFH-VS). Betrachtet wird der Bereich von der Isarquerung bis zum Flughafen.
Die Deutsche Bahn Projektbau GmbH hat eine Ausbaustrecke zwischen Ingolstadt und München geplant. Wir haben dazu für den Planungsabschnitt 12 M, Bereich Reichertshofen die entsprechenden Untersuchungen zur Verträglichkeit des Vorhabens mit den Erhaltungszielen des Natura 2000-Gebiets durchgeführt.
Für zwei Planfeststellungsabschnitte im Los 3 der Transrapidplanung München Hbf - Flughafen München hat PSU die artenschutzrechtlichen Fachbeiträgen für die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) durchgeführt. Untersucht wurde im Speziellen der Bereich der Isarquerung bis zum Flughafen.
Im Rahmen der Änderung eines Bebauungsplans zur Ansiedelung eines SB-Marktes hat PSU den artenschutzrechtlichen Fachbeitrag für die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) umgesetzt. Ziel war eine fachliche Beurteilung eventueller Verbotstatbestände nach BNatSchG.
Im Rahmen der Planungen einer neuen Wegeanbindung des Bahnhofs Langenbach für das Gebiet der Langenbachaue war ein artenschutzrechtlicher Fachbeitrag erforderlich. Zu überprüfen war, ob durch das Vorhaben Verbotstatbestände nach BNatSchG ausgelöst werden.

Weitere Wirkungsfelder:

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